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Bauliche Resilienz wirksam gestalten - Krankenhausstrukturen schützen, Belastungsproben bestehen und Wiederaufbau sichern

Modul 3 der DKI-Reihe für resiliente Krankenhausstrukturen
04.12.2026, 09:30 - 13:00 Uhr
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Nr. 7971
540,00 € zzgl. gesetzl. Mwst.
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Über die Veranstaltung

Das dritte Modul der DKI-Reihe „Kliniken in Krisen stärken“ nimmt die baulichen, infrastrukturellen und energetischen Rahmenbedingungen einer resilienten Krankenhausversorgung in den Fokus.

Ausgewiesene Expertinnen und Experten aus klinischer Forschung, Verbundführung, Krankenhausleitung und Notfallpraxis führen wissenschaftliche Standortbestimmungen, Erkenntnisse aus groß angelegten Sanitätsübungen, reale Katastrophen- und Wiederaufbauberichte sowie Erfahrungen zur Blackout-Vorsorge zusammen.

Ihr Nutzen

Sie erhalten:

  • eine fundierte, bundesweite Standortbestimmung zur baulichen Resilienz und Robustheit zentraler Notaufnahmen
  • Orientierung bei der Identifikation und Beseitigung struktureller und räumlicher Schwachstellen im Klinikbau
  • exklusive Erkenntnisse aus dem realitätsnahen Belastungstest „Medic Quadriga 2026“ und dem Berliner Rahmenplan Zivile Verteidigung
  • praxiserprobte Konzepte für Flächennutzung, Notfallachsen, Zufahrten und Patientenströme bei Massenanfällen von Patientinnen und Patienten
  • unmittelbare Erfahrungsberichte und Best Practices aus der Bewältigung der Flutkatastrophe sowie dem zukunftssicheren Wiederaufbau in Eschweiler
  • konkrete Praxiseinblicke in Blackout-Szenarien und die baulich-technische Absicherung einer nachhaltigen Not- und Energieversorgung
  • direkt übertragbare Handlungsimpulse für anstehende Neubau-, Sanierungs-, Infrastruktur- und Notfallplanungen der eigenen Klinik

Inhalt

Im Mittelpunkt stehen:

  • Wissenschaftliche Standortbestimmung: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung zentraler Notaufnahmen zur baulichen Robustheit, zu strukturellen Risikofaktoren und Ansätzen zur Härtung deutscher Krankenhäuser
  • Belastungserprobung im Großszenario: Erkenntnisse aus der Sanitätsübung „Medic Quadriga 2026“ und Anforderungen an Gebäude, Flächenkapazitäten sowie Abläufe im Rahmenplan „Zivile Verteidigung Krankenhäuser“
  • Flutkatastrophe und resilienter Wiederaufbau: Reale Erfahrungen aus dem Hochwasser im St.-Antonius-Hospital Eschweiler – von Evakuierungsentscheidungen unter Extrembedingungen bis hin zu baulichen Schutzmaßnahmen und Rekonstruktionskonzepten
  • Energetische Infrastruktur und Ausfallsicherheit: Notstrom- und Umschaltkonzepte an der Schnittstelle von moderner Gebäudearchitektur und Haustechnik am Beispiel eines realen Blackout-Erfahrungsberichts aus Berlin
  • Praxistransfer: Strategien zur Verknüpfung baulicher, infrastruktureller und prozessualer Schutzmaßnahmen für eine dauerhaft krisenfeste Versorgungsstruktur

Die Beiträge verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Einordnung, internationale Erfahrungen und konkrete Umsetzungsansätze aus der Krankenhauspraxis.

Zielgruppe

Das Modul richtet sich an Verantwortliche aus allen Bereichen des Krankenhauses, insbesondere an:

  • Geschäftsführungen und Vorstände
  • Krankenhaus- und Verwaltungsleitungen
  • Verantwortliche für Strategie und Unternehmensentwicklung
  • Krisenmanager:innen
  • Führungskräfte aus Medizin, Pflege, Technik und Verwaltung
  • Verantwortliche für Risiko-, Sicherheits- und Notfallmanagement

Hinweise

Teil der DKI-Reihe für resiliente Krankenhausstrukturen: Kliniken in Krisen stärken

Bei Buchung der gesamten Fortbildungsreihe sparen Sie gegenüber den Einzelbuchungen 210 Euro zzgl. MwSt. Für eine Buchung der Einzelveranstaltung klicken Sie auf den Titel der gewünschten Einzelveranstaltung, dann werden Sie auf die jeweilige Veranstaltungsseite weitergeleitet.

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