Kultursensibilität der Krankenhäuser in NRW

BKK vor Ort

Bei einem ständig steigenden Anteil von Menschen mit ausländischen Wurzeln entstehen in allen gesellschaftlichen Bereichen Herausforderungen. Das gilt in besonderem Maße für das Gesundheitssystem, denn Morbidität und Mortalität, Gesundheitschancen und Gesundheitsrisiken sind kulturspezifisch. In wie weit dies Auswirkungen auf die stationäre Versorgung in Nordrhein-Westfalen hat, untersucht eine Studie des Deutschen Krankenhausinstitutes (DKI).

Initiiert und finanziert wurde die Studie zur Kultursensibilität in Nordrhein-Westfälischen Krankenhäusern vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) sowie der BKK vor Ort, Bochum. Das Projekt fand in Kooperation mit der Faize Berger Management Services, Ratingen statt. Damit wurden erstmalig für ein Bundesland auf statistisch bereiteter Basis grundlegende Informationen zur Kultursensibilität der Krankenhäuser erfasst und analysiert. http://www.bkkvorort.de/presse/detail/info/kultursensibilitaet-der-krankenhaeuser-in-nrw

Ansprechpartner
Dr. Karl Blum
Leitung Forschung
E-Mal: karl.blum@dki.de
Telefon: 0211 / 47051-17

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