Quantitative Studie zu Lotsendiensten in Geburts- und Kinderkliniken als Angebot der Frühen Hilfen

Beginn: August 2021

Ende: Januar 2022

Aktuelles Projekt

Auftraggeber:

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen


Hintergrund

In den Geburts- und Kinderkliniken nehmen Lotsendienste eine wichtige Funktion im Rahmen der Frühen Hilfen ein. In Nordrhein-Westfalen wurden die Lotsendienste in den Geburts- und Kinderkliniken im Rahmen eines Landesmodellprogramms von 2010 bis 2012 erprobt. Die Lotsendienste, die sich in Folge in den Geburts- und Kinderkliniken etabliert haben, zeichnen sich trotz der übergeordneten Gemeinsamkeiten durch unterschiedliche Organisationsformen und -strukturen aus.


Ziel

Insgesamt ist bisher wenig darüber bekannt, wie die entsprechenden Modelle in Nordrhein-Westfalen im Detail konzipiert sind. Aus diesem Grund werden in einer quantitativen Studie dezidiert Informationen über die Umsetzung der Lotsendienste sowie auch hemmende Faktoren oder Bedarfe in den Kliniken ermittelt.


Methode

Mittels multiperspektivischer quantitativer Online-Befragungen in Geburts- und Kinderkliniken sowie den Kommunen wird die Ausgestaltung der Lotsendienste mittels verschiedener Aspekte und Themen erfasst.

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