Kosten und Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte für den Krankenhausbereich

Beginn: Oktober 2005

Ende: Juni 2006

Abgeschlossenes Projekt

Auftraggeber:

Deutsche Krankenhausgesellschaft

Bearbeiter:

Dr. Karl Blum, Udo Müller, Dr. Matthias Offermanns, Patricia Schilz (DKI), Prof. Dr. Peter Haas (Beratungsbüro für Health Informatics)


Hintergrund

Gemäß § 291 a SGB V wird ab dem 1. Januar 2006 schrittweise die elektronische Gesundheitskarte eingeführt. Für die Integration der Krankenhausinformationssysteme in die nationale Gesundheitstelematik-Plattform entstehen in den Krankenhäuser entsprechende Kosten, die durch einen Zuschlag finanziert werden sollen (sog. Telematik-Zuschlag).


Methode

Mittels einer schriftlichen Repräsentativerhebung in rund 870 deutschen Krankenhäusern sollen vor allem die vorhandene IT-Infrastruktur sowie der Telematik bedingte Bedarf ermittelt werden. Wesentliche Themen sind insbesondere die vorhandene IT-Ausstattung, die IT-Personalausstattung, die interne Vernetzung und externe Anbindung der Krankenhaus-IT sowie Aufwand und Kosten für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Das Projekt wird gemeinsam vom DKI und dem Beratungsbüro für Health Informatics (Prof. Dr. Peter Haas) durchgeführt.


Ergebnisse

Die Ergebnisse sind einstweilen dem Auftraggeber zur internen Verwendung vorbehalten.

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