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Stand und Umsetzungsperspektiven zur Telematikinfrastruktur aus Sicht der Krankenhäuser

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander vernetzen. Ein wesentliches Ziel ist es, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung von Patienten benötigt werden, schneller und einfacher zur Verfügung stehen. Um das seit Jahren hinter dem ursprünglichen Zeitplan liegende Projekt zu beschleunigen, hat der Gesetzgeber sanktionsbewährte Fristen für die Ausstattung der Leistungserbringer mit den benötigten Komponenten vorgesehen. Seien Sie rechtzeitig vorbereitet!

Ihr Nutzen 
  • In diesem Seminar erhalten Sie fundiertes Wissen zu den einschlägigen gesetzlichen Anforderungen rund um die TI in Gesundheitseinrichtungen.
  • Sie erhalten Tipps, wie Sie der Vielzahl rechtlicher Anforderungen praxisgerecht begegnen können.
Inhalt 
  • Die TI im Überblick
    • Die TI als "Datenautobahn" im Gesundheitswesen: Anspruch und Wirklichkeit
    • Die gematik und ihre Gesellschafter
    • Vorstellung der Einzelprojekte: Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte, der elektronische Medikationsplan, Daten für die Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung (eMP/AMTS), die elektronische Patientenakte, das elektronische Patientenfach (EPA/EPF), Arzt-zu-Arzt-Kommunikation zwischen Leistungserbringern (KOM-LE), etc.
    • Komponenten und Dienste der TI (VSD, Verzeichnisdienst, Kartenterminals, SMC, Konnektoren)
  • Die TI - der Mehrwert für Krankenhäuser
    • Anbindung der Krankenhäuser an die TI
    • Migration von Gesundheitsdatendiensten in die TI
    • Warum Krankenhäuser die TI dringend benötigen
  • Finanzierungsvereinbarung für Krankenhäuser
    • Vorstellung der Vereinbarung
    • Anspruchsberechtigte
    • Berechnung von Pauschalen
    • Berücksichtigung ambulanter Einrichtungen am Krankenhaus
  • Aktueller Stand der Umsetzung
    • Stand zum Online-Rollout
    • Zeitplan der weiteren Umsetzung
  • Zielgruppe 

    Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus der IT