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Ambulante Abrechnung in der Notfallversorgung

Die ambulante Notfallversorgung ist in den letzten Jahren Schwerpunkt intensiver gesundheitspolitischer Diskussionen geworden, was in unterschiedlichen gesetzgeberischen Reformansätzen mündete. Dabei wirkt sich insbesondere die mit dem KHSG eingeführte Ausdifferenzierung der ambulanten Notfallvergütung im EBM auf die Krankenhäuser aus, da die Abrechnung komplexen Regeln folgt. Daraus resultierende Unsicherheiten können zu Konflikten mit den Kassenärztlichen Vereinigungen führen. Die Abrechnungsregeln sicher anzuwenden, hilft Ihnen, Konfliktpotenzial zu reduzieren und Ihre Erlösansprüche durchzusetzen.

Ihr Nutzen 
  • Sie lernen die zentralen Abrechnungsvorschriften, Bestimmungen und Gebührenordnungspositionen für die ambulante Notfallbehandlung im EBM kennen.
  • Sie erfahren, worauf Sie bei der Leistungsdokumentation achten müssen und wie Sie auf abweichende Honorarbescheide der KV reagieren sollten.
  • Sie erhalten einen kurzen Überblick über die ambulante Abrechnung in der Notfallversorgung von Privatpatienten.
Inhalt 
  • Ausdifferenzierung der Notfallvergütung im EBM
  • Zentrale Abrechnungsvorschriften, Bestimmungen und Gebührenordnungspositionen
  • Zuschlagsziffern im ambulanten Notfall
  • Dokumentation der Notfallleistungen
  • Überprüfung der Honorarbescheide (Widerspruchsverfahren)
  • Rechtsprechung zur Abrechnung von Notfallleistungen
  • Künftige Entwicklung der Notfallvergütung im EBM
  • Zentrale Abrechnungsvorschriften, Bestimmungen und Gebührenordnungspositionen der GOÄ für die ambulante Notfallbehandlung von Privatpatienten

Melden Sie Ihre individuellen Wünsche und Fragen, die Sie gerne im Seminar klären möchten, bis 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin an.
Fax-Nr.: 0211 47051-19 oder E-Mail: seminar@dki.de

Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus der Patientenverwaltung und der Abrechnung, sowie von externen Abrechnungsstellen