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Kodierung in der Unfallchirurgie und Orthopädie

In der Orthopädie und Unfallchirurgie wird eine Vielzahl unterschiedlichster Erkrankungen des Bewegungsapparates behandelt und operativ versorgt. Zur korrekten Abbildung dieses breiten Behandlungsspektrums werden umfangreiche Kenntnisse der Klassifikationssysteme und der Kodierrichtlinien benötigt. Der wirtschaftliche Erfolgsdruck sowie jährliche Änderungen des DRG-Systems, aber auch des OPS- und ICD-Kataloges machen eine wiederkehrende und professionelle Auseinandersetzung mit diesen Systemen zur optimalen und korrekten Kodierung dieses Fachgebietes unabdingbar.

Ihr Nutzen 
  • Nach diesem Seminar kodieren Sie sicher und optimal in der Orthopädie und Unfallchirurgie.
  • Sie können eigene Fallkonstellationen im Vorfeld der Veranstaltung einreichen, die dann im Rahmen des Seminars erörtert werden.
  • Durch die Aufarbeitung häufiger Streitthemen im Rahmen von Abrechnungsprüfungen gelingt Ihnen der Umgang mit Kostenträgern und MDK und Sie vermeiden Erlöseinbußen.
Inhalt 
  • Grundlagen und spezielle Fragestellungen der Kodierung in der Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Aktuelle Rechtsprechung und Probleme bei der Dokumentation sowie häufige Fragestellungen bei Rechnungsprüfungen
  • Folgende Themen werden inklusive der relevanten Neuerungen des Systemwechsels 2019 dargestellt:
    • Frakturversorgung
    • Endoprothetik und Revisionsendoprothetik
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Eingriffe
    • Grundlagen der Hand- und Fußchirurgie
  • Praxisnahe Beispiele zur Festigung des theoretischen Wissens
Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus dem Medizin-Controlling, der Medizinischen Dokumentation und dem ärztlichen Dienst, sowie von Krankenkassen und dem MDK

Grundlegende Kenntnisse der ICD- und OPS-Kodierung sowie der DRG-Abrechnung werden vorausgesetzt.