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Kodierung in der Inneren Medizin

Internistische Krankheiten sind typische Komorbiditäten in allen Fachdisziplinen. Die vollständige Abbildung der internistischen Erkrankungen stellt einen wesentlichen Anteil für eine aufwandsgerechte Kodierung dar.

Ihr Nutzen 
  • Sie erwerben fundierte Kenntnisse der fachspezifischen Kodierung typischer und komplexer Fallkonstellationen in zentralen Bereichen der Inneren Medizin.
  • Sie können eigene Fallkonstellationen im Vorfeld der Veranstaltung einreichen, die dann im Rahmen des Seminars erörtert werden.
  • Sie bauen Ihr Wissen über eine vollständige, korrekte und aufwandsgerechte Kodierung aus.
Inhalt 
  • Kodierung in der Onkologie
    • Kodierung von soliden gut- bzw. bösartigen Neubildungen
    • Bundesschlichtungsausschuss-Entscheidung zur Kodierung von Neubildungen
  • Kodierung des Diabetes Mellitus (inkl. Diabetischer Fuß) nach den speziellen DKR
  • Kodierung von Krankheiten des Verdauungssystems, GI-Blutungen, Ulcera nach den speziellen DKR
  • Kodierung in der Nephrologie
    • Nephrologische Krankheitsbilder, inkl. akutes Nierenversagen, chronische Niereninsuffizienz, kardiorenales Syndrom
  • Fallbeispiele und MDK-relevante Kodierbeispiele
Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus dem Medizin-Controlling, der Medizinischen Dokumentation und dem ärztlichen Dienst, sowie von Krankenkassen und dem MDK

Grundlegende Kenntnisse der ICD- und OPS-Kodierung sowie der DRG-Abrechnung werden vorausgesetzt.