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Controlling von Sachkosten und medizinischem Bedarf

Die Planung und Steuerung der Sachkosten hilft Krankenhäusern, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, ohne die medizinische Versorgungsqualität zu senken. Spätestens mit der Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus den DRGs wird die Sachkostenrentabilität zu einer noch entscheidenderen Stellschraube. Dennoch steckt das Thema in vielen Häusern noch in den Anfängen. Ein effektives Sachkostencontrolling erschöpft sich nicht in der Aufwandsbegrenzung, sondern beeinflusst am Ende die medizinischen Kernprozesse. Dies gelingt nur im Team aus Medizinern, Pflegekräften und Ökonomen.

Ihr Nutzen 

Gemeinsam mit den Referenten erarbeiten Sie, unterstützt durch zahlreiche praktische Beispiele, die mehrstufige Vorgehensweise zur Etablierung eines wirksamen Sachkosten-Controllings inkl. Berichts- und Kommunikationsstrukturen in Ihrem Krankenhaus.

Inhalt 
  • Wie sind Sachkosten und medizinischer Bedarf definiert?
  • Welche Erlöse stehen dem medizinischen Bedarf gegenüber?
  • Wie und durch wen ist der medizinische Bedarf beeinflussbar?
  • Welche Motivation haben die Beteiligten zur Beeinflussung des Verbrauchs?
  • Wie kann der Erfolg gemessen werden?
  • Wie wird ein regelmäßiger Sachkostenbericht aufgebaut?
  • Wie lässt sich eine Kommunikationsplattform etablieren, um sinnvolle Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Einkauf und eine effiziente Logistik?
  • Wie werden Leistungen der Sekundärleistungsbereiche in die Analyse und Beeinflussung einbezogen?


Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus dem kaufmännischen und medizinischen Controlling, dem Einkauf und der Logistik


Unseren Teilnehmern hat besonders gut gefallen:

"Referenten haben den Stoff sehr gut vermittelt und die Teilnehmer regelmäßig mit einbezogen."