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Das Krankenhaus als Tatort

Leider kommt es auch in Krankenhäusern immer wieder zu Straftaten. Beschäftigte, Patienten und Außenstehende können Opfer, aber auch Täter sein.
Materielle Schäden und Imageschäden lassen sich nur vermeiden, wenn alle Führungskräfte wissen, welche Rechte und Pflichten sie bei der Verhütung und Aufklärung von Straftaten haben und wie sie tatsächliche und juristische Risiken minimieren.

Ihr Nutzen 
  • Sie erfahren, wie Sie Patienten, Besucher und Beschäftigte vor Schäden durch Straftaten bewahren.
  • Ihnen werden rechtssichere Methoden im Umgang mit Straftätern und Straftaten vermittelt.
  • Sie wissen, wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter davor schützen können, selbst in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen und von Korruptionsvorwürfen zu geraten.
Inhalt 
  • Straftaten im Krankenhaus, z. B. Korruption, Abrechnungsbetrug, Diebstahl, Freiheitsberaubung, Rezeptfälschung, Verletzung von Privatgeheimnissen, Betäubungsmittel-, Sexual-, Tötungs- und Körperverletzungsdelikte
  • Wo beginnt Korruption?
  • Korruptionsbekämpfung und Vermeidung des "bösen Scheins"
  • Technische Einrichtungen zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten
  • "Nicht technische" Ermittlungsmethoden
  • Beweissicherung: Verwertbarkeit von Beweismitteln im Prozess vor dem Arbeitsgericht und im Strafverfahren
  • Umgang mit Polizei, Staatsanwaltschaft und sonstigen Ermittlungsbehörden, insb. Verhalten bei nicht natürlichen Todesfällen
  • Zeugenpflichten, Zeugnis-/Aussageverweigerungsrechte
  • Mitwirkungsrechte von Betriebs-/Personalräten
  • Verhalten gegenüber Medien, Umgang mit "schlechter Presse"
Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen, insbesondere aus dem Personalmanagement, der Unternehmensentwicklung sowie den Mitarbeitervertretungen