neu

Kostensicherung bei Patienten ohne Krankenversicherung

Trotz Einführung des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V durch das GKV-WSG lehnen zahlreiche Krankenkassen nach wie vor die Durchführung der Auffangpflichtversicherung ab und verkennen diesbezüglich die gesetzlichen Vorgaben. Auch bei der Aufnahme von Patienten, die nicht der Pflichtversicherung unterfallen, wie EU-Bürgern oder Asylbewerbern, herrscht teilweise noch eine große Rechtsunsicherheit, gegenüber welchem Kostenträger eine Abrechnung erfolgen kann und welche rechtlichen Voraussetzungen zu beachten sind. Erfahren Sie in diesem Seminar, welche konkreten Handlungsmöglichkeiten Sie haben und wie Sie als Leistungserbringer nicht auf Ihren Kosten sitzen bleiben!

Ihr Nutzen 
  • Sie lernen anhand aktueller Rechtsprechung die Rechtslage kennen und erfahren Ihre Möglichkeiten zur Kostensicherung bei nicht krankenversicherten Patienten.
  • Ihre Referentinnen sind seit mehreren Jahren im Bereich des Krankenhausrechts tätig. Sie bieten Ihnen praxisorientierte Hilfestellungen, wie Sie an Ihr Geld kommen.
  • Profitieren Sie ganz besonders von zahlreichen Fallbeispielen, Checklisten für Ihre tägliche Arbeit und der Klärung Ihrer individuellen Abrechnungsfälle!
Inhalt 
  • Einführung in die Pflichtversicherung
  • Kostenerstattung durch den Sozialhilfeträger
  • Kostenerstattung im Rahmen der Nothilfe
  • Kostenerstattung bei Obdachlosen
  • Kostenerstattung bei JVA-Insassen
  • Kostensicherung bei EU-Bürgern
  • Kostensicherung bei Asylbewerbern
  • Kostensicherung bei Personen ohne Papiere

Melden Sie Ihre individuellen Wünsche und Fragen, die Sie gerne im Seminar klären möchten, bis 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin an. Fax-Nr.: 0211 47051-19 oder E-Mail: seminar@dki.de

Zielgruppe 

Führungskräfte und Mitarbeiter von Krankenhäusern, insbesondere aus der Patientenverwaltung und der Rechtsabteilung


Teilnehmern dieses Seminars hat besonders gut gefallen:

"Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung"
"Praxisbezug"
"Vor-Ort-Erklärung von Einzelfragen"
"Die Ausführlichkeit und Aktualität"
"Auf Fragen der Teilnehmer wurde hervorragend eingegangen."
"Fachliche Kompetenz der Referentinnen"